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ÜBER MICH

Inselgeborene sitzen oft am Meeresufer und träumen von der Welt jenseits des Meereshorizonts. Ich bin an einem dieser Ufer auf der Insel Menorca geboren und aufgewachsen und halte immer noch Ausschau nach der Grenze des Sichtbaren.


Heute lebe ich in der Schweiz, als Mama meiner erwachsenen Kinder und als Yaya meines ersten Enkelkinds.


In einer Insellegende wird von einem goldenen Schloss erzählt, das Menschen mit reinem Herzen zu bestimmten Zeiten sehen können. Nach langer Suche habe ich herausgefunden, dass das goldene Schloss in uns zu finden ist.
 

Als Künstlerin ist mein Horizont das, was das Leben und die Natur erzählen – diese Geschichten möchte ich sichtbar machen.


Als Visionärin reicht mein Horizont bis in eine Welt der liebevollen und kreativen Verbindung mit der Natur und dem Leben.
 

Ich glaube, dass in jedem Menschen wie in der Natur eine tiefe Weisheit und Schönheit schlummern, die durch Erziehung, Schule und unser leistungsorientiertes System zum Schweigen gebracht wurde. Ich glaube auch, dass unsere Welt zu kompliziert geworden ist – die Weisheit spricht eine einfache Sprache.

Die Naturvölker mit ihrem naturnahen Leben waren der Weisheit oft näher als wir es heute sind.

In meiner Arbeit bin ich
Bilder- und Buchautorin,
Märchen- und Geschichtenerzählerin,
Akasha-Chronik-Leserin von Lebensgeschichten.
Vortragsgeberin, Kursleiterin und Erwachsenenbildnerin
und seit mehr als 40 Jahren Mal- und Märchenbegleiterin (in Therapie und Pädagogik) für Menschen aus über 20 Ländern und vier Kontinenten.

Malen ist hier ein Kommunikationsmittel, besonders für Menschen, die sich nicht in der gängigen Sprache verständigen können – wie Kinder, Menschen mit Beeinträchtigungen oder Menschen aus anderen Kulturen.

 

Zudem bin ich:
 

Mitgründerin und damalige Co-Leiterin von Zaffe: Traumastabilisierung für Asylsuchende im Kanton Solothurn (Schweiz) mit Mal- und Märchentherapie.

Trägerin des Schweizerischen Märchenpreises 2023. Aus dieser Arbeit entstand das Buch „Weisheit der Seelenblumen – Wie wir alle Heimat finden“, in dem die Geschichten asylsuchender Frauen und ihre Märchentraditionen erzählt werden.

 

In meinen Schulungen geht es nicht darum, weiteres Wissen anzuhäufen, sondern die eigene Weisheit und die Weisheit der begleiteten Menschen zu entdecken.
Jeder Begleiter soll herausfinden können, auf welche Weise er oder sie die eigenen Fähigkeiten und Instrumente nutzen und einsetzen möchte.

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